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Public-Relations-Forum - Fragen an Kollegen - PZOK oder AKOMM? » Neue Antwort erstellen

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PR Newbie
Vielschreiber

Vielschreiber

Anmeldedatum: 14.04.2007
Beiträge: 44

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Beitrag 17.08.2008, 19:01   PZOK oder AKOMM?
      



Hallo liebe Forumsgemeinde,

nach der Auflösung der alten Prüfungskommmission und der damit einhergehenden Gründung von zwei neuen Kommissionen, frage ich mich, welche Folgeorganisation besser ist PZOK (Initiator: depak in Berlin) oder AKOMM (Initiator: UMC POTSDAM/PR Kolleg in Berlin)? Bei welcher soll man seine Prüfung ablegen, ohne einen Wertverlust der Ausbildung zu riskieren? Welches Zertifikat ist in der Branche anerkannter? Ich freue mich über aufklärende Informationen. Wink

Beste Grüße
PR Newbie



barny
Neuzugang

Neuzugang

Anmeldedatum: 18.07.2008
Beiträge: 3

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Beitrag 21.08.2008, 10:30   
      



Hallo liebe Forumsgemeinde,

ich lese hier schon ein Weichen mit und möchte jetzt auch mal meine Gedanken kundtun.
Eine Kollegin von mir hat ein PR-Fernstudium gemacht und dieses in diesem Jahr mit der PZOK-Prüfung abgeschlossen. Nun wartet sie seit Monaten auf ihr Ergebnis bzw. Zeugnis. Auf Nachfragen bei der PZOK bekommt sie ständig neue Ausreden zu hören. Ihre Mitstudenten, die die AKOMM-Prüfung zum gleichen Zeitpunkt abgelegt haben, haben bereits seit 2 Wochen Ihr Zeugnis in der Hand. Ich würde mal sagen, dass die PZOK doch noch gewaltige Startschwierigkeiten hat. Da ich im Oktober selbst ein PR-Fernstudium beginnen werde, habe ich mir ein Weiterbildungsinstitut ausgesucht, welches beide Abschlüsse anbietet. So kann ich am Ende immer noch wählen, welchen Abschluss ich machen möchte. Derzeit tendiere ich zum Abschluss der AKOMM, da mein "Vertrauen" in die PZOK zur Zeit doch relativ gestört ist.
Welcher Abschluss in der Branche anerkannter ist? Das ist schwer zu sagen, da beide Abschlüsse neu sind und sie sich in der Branche erstmal etablieren müssen.

Grüße aus B.



PR Newbie
Vielschreiber

Vielschreiber

Anmeldedatum: 14.04.2007
Beiträge: 44

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Beitrag 21.08.2008, 13:56   
      



Hallo Barny,

danke für deinen Beitrag!

Das ist doch schon mal aufschlussreich. Bei der PZOK muss man also reichlich warten, bis die was gebacken kriegen und einem das Zeugnis aushändigen.
Und die AKOMM scheint recht schnell zu sein. Auch bezüglich Informationen auf der eigenen Webpräsenz. Die haben nämlich schon eine im Gegensatz zur PZOK - oder finde ich die nur nicht?

Was mich aber trotzdem noch interessiert, ist, ob die inhaltlich stark voneinander abweichen. Und wodurch sich die beiden Organisationen tatsächlich unterscheiden. An sich sind es doch gleiche Felder, die beackert werden.

Ich freue mich über weitere Beiträge und eine etwas lebhaftere Diskussion.

Beste Grüße
PR Newbie



PR Newbie
Vielschreiber

Vielschreiber

Anmeldedatum: 14.04.2007
Beiträge: 44

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Beitrag 21.08.2008, 13:57   
      



NACHTRAG: Wenn ich die Ausbildung bei der depak mache, kann ich die Abschlussprüfung ja theoretisch auch bei der AKOMM machen, oder wird man jeweils unterschiedlich zur Prüfung geführt? Oder ist man dann an die Prüfungskommission gebunden?



barny
Neuzugang

Neuzugang

Anmeldedatum: 18.07.2008
Beiträge: 3

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Beitrag 21.08.2008, 14:29   
      



Hallo,

soweit ich weiss, bietet die depak die AKOMM-Prüfung nicht an, wahrscheinlich auch, weil sie direkt in den Entstehungsprozess der PZOK mit eingebunden sind und diese als das Nonplusultra ansieht.

Eine Homepage hat die PZOK nocht nicht, unter www.pzok.de wird man immer noch weitergeleitet auf die Seite der DPRG. Braucht wohl noch seine Zeit.

Inhaltlich müssten sich die beiden Prüfungsinstanzen eigentlich schon ähneln, da die PZOK noch nach der DAPR-Prüfungsordnung prüft (Ende des Jahres wollen sie wohl eine neue eigene Prüfungsordnung aufstellen) und die AKOMM auch auf Grundlage der DAPR-Prüfungsordnung prüft.
Alles noch in den Kinderschuhen, mal gucken wie es Ende des Jahres ausschaut.

Ich bin gerade beim recherchieren um rauszufinden, welcher Abschluss für mein berufliches Weiterkommen der bessere ist, doch die Informationslage ist doch sehr dünn, daher wäre ich foh, wenn man hier ein paar Tipps erhalten könnte.

Viele Grüße



PR Newbie
Vielschreiber

Vielschreiber

Anmeldedatum: 14.04.2007
Beiträge: 44

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Beitrag 21.08.2008, 15:30   
      



Hallo Barny,

mir geht es genauso - ich überlege gerade, neben meinem demnächst neu beginnendem Job, berufsbegleitend die depak zu besuchen, oder auch das PR Kolleg - muss nur noch das Finanzielle prüfen. Daher auch meine Frage hier im Forum.

Danke dir soweit erstmal! Smile

Grüße
PR Newbie



Guido
Schreiber

Schreiber

Anmeldedatum: 26.08.2008
Beiträge: 5

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Beitrag 08.09.2008, 23:10   
      



Wer eine Weiterbildung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit anstrebt, hat sogar noch weitere Möglichkeiten, einen Abschluss zu erlangen. Bei den Prüfungen vor der PZOK oder Akomm handelt es sich um berufsständige Abschlüsse zum PR-Berater. Die IHK qualifiziert nach gleicher vorangegangener Ausbildung alternativ zum PR-Fachwirt. Es gibt aber auch universitäre Abschlüsse, die beispielsweise in Kooperation mit der Donau-Universität Krems angeboten werden.

Mit der Entscheidung über das Ausbildungsinstitut (Werben und Verkaufen zählte im November 2007 über 25 Anbieter) fällt von daher meist auch die Wahl des Abschlusses. Es gibt übrigens noch den PR-Fachwirt (ZAK). Zur Erinnerung: Der PR-Berater ist wie die Berufsbezeichnung Journalist in Deutschland nicht geschützt.

Um zur vereinfachten Ausgangsfrage zurückzukommen, Akomm oder PZOK - was ist besser? Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass beide bislang noch nach den alten Prüfungsordnungen geprüft haben. Die Akomm meines Wissens nach DAPR. Die PZOK nach DAPR und DPRG.

Dass es bei den ersten Absolventen im Vergleich zu vorher sowohl bei Akomm als auch bei PZOK länger gedauert hat, empfinde ich als normal.

Wobei mich die Verzögerungen bei der Akomm schon eher verwundert haben, da dort erstens weniger Studenten geprüft worden sind und zweitens mit dem bisherigen, übernommenen Team der DAPR ja im Grunde kein Neuland betreten wurde.

Die PZOK wurde hingegen komplett neu aufgestellt und musste sich erst finden. Dazu kam, dass dort von Anfang an ein gehobener Qualitätsanspruch herrschen sollte, was sich für die PR-Branche auf lange Sicht auszahlen sollte.

Als ärgerlich bleibt hier nur festzuhalten, dass die ersten Studenten, die quasi die Versuchskaninchen waren, von der bislang unbekannten Breite des Notenspektrums erfasst wurden. Waren vorher meist Abschlüsse im Einser- und Zweier-Bereich die Regel, ging es nun auch darunter.

In Zukunft will die PZOK die Prüfungsergebnisse innerhalb von acht Wochen ermitteln, diesmal haben mehrere Korrekturdurchgänge das Procedere verlängert.

Offensichtlich wurde das Niveau der verschiedenen Bildungsträger und das jeweilige Kursniveau verglichen - zumindest bei den schriftlichen Prüfungen. Die mündlichen Prüfungen glichen für die Absolventen meinen Informationen nach häufig einem Glücksspiel, da die Prüfer aus Unternehmen, Agenturen und von den Universitäten doch unterschiedlich urteilten und sich erst finden mussten. Ein besseres Briefing wäre wünschenswert gewesen.

Akomm oder PZOK - viel wichtiger ist es, das richtige Ausbildungsinstitut für sich zu finden, das auf die entsprechenden Prüfungsordnungen (die mittlerweile veröffentlicht wurden) gezielt vorbereiten.

Aus dem bisherigen Wettlauf (Wer prüft zuerst? Wer prüft mehr? Wer hat den stärkeren Hintergrund? Wer korrigiert schneller?) lässt sich leider keine Entscheidungshilfe ableiten.

Grundsätzlich finde ich es traurig, dass es die Kommunikationsbranche nicht schafft, sich auf einfache Standards zu einigen. Aber vielleicht ist das auch nicht gewollt, schließlich lässt sich mit den Fernstudiengängen bestens verdienen...



Guido
Schreiber

Schreiber

Anmeldedatum: 26.08.2008
Beiträge: 5

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Beitrag 11.09.2008, 18:32   PZOK hat jetzt Homepage
      



Die PZOK hat jetzt übrigens auch eine Homepage. www.pzok.de



PR Newbie
Vielschreiber

Vielschreiber

Anmeldedatum: 14.04.2007
Beiträge: 44

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Beitrag 14.09.2008, 06:47   
      



Danke Guido!

Endlich. Das Gute an dieser Seite ist, dass die auch Musterklausuren haben. Cool! Wink

Hat vielleicht noch wer Tipps zur Vorbereitung für die Prüfung oder Material, mit dem man gut lernen kann?



barny
Neuzugang

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Beitrag 18.09.2008, 11:42   
      



Andere Meinungen ...

http://konzeptionerblog.typepad.com/konzeptionerblog/2008/09/pzok---nicht-au.html

Confused



PR Newbie
Vielschreiber

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Beiträge: 44

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Beitrag 18.09.2008, 17:22   
      



Den Beitrag von Herrn Schmidbauer hab ich auch schon gelesen. Der hat mich natürlich auch verunsichert, aber ich denke, dass ich in einem Jahr sehen werde, ob ich die Prüfung bei diesem oder jenem Institut ablege, oder doch einfach zur IHK gehe und dort die Prüfung mache. Alternativ ist die Prüfung dort sowieso günstiger, nur 300 statt 780 Euro.

Da beide Kommissionen noch recht jung sind, werde ich abwarten, wie es sich mit der Zeit entwickelt und hoffe darauf, dass es sich bessert, schließlich können solche Zustände nicht bleiben!



Guido
Schreiber

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Beitrag 02.10.2008, 19:39   
      



PR Newbie hat Folgendes geschrieben:
Den Beitrag von Herrn Schmidbauer hab ich auch schon gelesen. Der hat mich natürlich auch verunsicher


Mich verunsichert jetzt, dass der Herr Schmidbauer seinen Beitrag einfach aus dem Internet gelöscht hat beziehungsweise es versucht hat.

Ich bin dem Verschwinden auf die Spur gekommen und musste sehen, dass es einen kritischen Kommentar von einer Claudia gab (einfach mal bei Google mit den Stichwörtern Schmidbauer und PZOK suchen).

Claudia hatte angemerkt, dass es merkwürdig ist, dass Herr Schmidbauer negativ über die PZOK schreibt und die Existenz der Akomm mit keiner Silbe erwähnt. Warum sich die Verfasserin wunderte? Weil Herr Schmidbauer bei der UMC arbeitet und dort auch sein - übrigens sehr lesenswertes - Buch herausgegeben hat und dort auch doziert. Und die UMC steckt bekanntlich hinter der Akomm.



Guido
Schreiber

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Beitrag 02.10.2008, 19:43   
      



barny hat Folgendes geschrieben:


Die gibt es nur noch hier:

http://209.85.135.104/search?q=cache:v3AgsqhnwqgJ:konzeptionerblog.typepad.com/+Schmidbauer+PZOK&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de



Guido
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Beitrag 02.10.2008, 19:58   
      



Hier eine lesenswerte Einschätzung der Situation:

www.complus-network.de
1


Klaus Merten



Ausbildung, Prüfung und Zertifizierung

Die seit 1000 Tagen ventilierte Idee der Verbände BdP, DPRG und GPRA, eine einzige gemein-
same übergreifende Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation zu gründen, ist gescheitert – wie
der frühere Versuch von DPRG und GPRA, die DAPR übergreifend zu installieren (1990ff.) und
wie der zweite Versuch von DPRG, GPRA und kommunikationsverband.de (2001). Zwar wurde
die geplante Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation (PZOK) mittlerweile gegründet (Vorsitz:
Dr. Holger Sievert), doch gleichzeitig erfolgte die Gründung einer konkurrierenden Einrichtung
AKOMM unter Federführung von Prof. Eberhard Knödler-Bunte (UMC Berlin). Zudem besteht
weiterhin am Zentrum für Angewandte Kommunikationsforschung (ZAK) der Universität Müns-
ter eine hochkarätig besetzte Prüfungskommission (Vorsitz: Prof. Dr. Westerbarkey), die PR-
Prüfungen abnimmt.

Angesichts dieser neuen Unübersichtlichkeit sind die Ausbilder gut beraten, ihren Teilnehmern
freizustellen, bei welcher Einrichtung sie sich prüfen lassen wollen und die entsprechenden
Regelungen zur Zusammenarbeit mit allen drei Gremien vorzusehen.

Spannend wird es natürlich, wenn die Teilnehmer wissen möchten, wo man sich „am besten“
prüfen lassen soll. Allerdings ist bester Rat noch sehr teuer. Zunächst mangelt es nach wie vor
an aktuellen Curricula, weil es an aktuellen Qualifikationskriterien mangelt. Daher bedienen
die weit über 100 Ausbilder fast ebenso viele verschiedene Kriterienkataloge. Auch über die
seit 1997 benannten Kernkompetenzen, nämlich Kommunikationskompetenz, Redaktionskom-
petenz, Konzeptionskompetenz und Managementkompetenz gibt es keinen Konsens und neue
Studien zeigen, dass die Hierarchie der Kompetenzen möglicherweise völlig anders aussehen
müsste (vgl. Schulte/Merten 2008). Statt Kompetenz wird zudem noch immer die unglückliche
Trias Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten bemüht, die mangels präziser Definition und klarer
Abgrenzung nur die Verwirrung über das, was was ist, vergrößern hilft. Hier rächt sich, dass
die Fachverbände bisher ihre in der Professionalisierungstheorie festgeschriebene Pflicht, sich
für Ausbildung zu engagieren (vgl. Wilensky 1972), seit Jahrzehnten sträflich vernachlässigt
haben.

Die jeweilige Prüfungsordnung müsste sich an den jeweiligen Curricula orientieren (was bis-
lang so gut wie gar nicht geschehen ist) und eben daran die Auswahl ihrer Prüfer organisieren.
Hier ist das ZAK in seiner Professionalität vorbildlich und klar herauszustellen. Die Praxis sieht
bislang eher so aus, dass die Benennung von Prüfern einem Name-Dropping folgt, das eher
nach Prestige, ad-hoc-Freundschaftsdienst der unverbindlichen Art und Seniorenbeschäftigung selegiert. Und ob die Benannten auch wirklich prüfen werden oder nur benannt sind, wird man
abwarten müssen. Und: Unter den Prüfern befindet sich kein Universitätsprofessor mehr. Der
Kahlschlag ist unübersehbar. Dazu später mehr.

Die Erhöhung von Professionalität, so die frühere DPRG-Ausbildungskommission, sollte vor
allem durch die Zertifizierung der ausbildenden Institute versucht werden und nur die Teil-
nehmer, die bei einem zertifizierten Ausbilder ausgebildet worden waren, sollten zur Prüfung
zugelassen werden. Das war eine durchaus gute Idee. Leider wurde sie von den Leitungsgre-
mien der DPRG fast geräuschlos ersetzt durch die Regelung, dass auch weiterhin Absolventen
von unzertifizierten Ausbildern zur Prüfung zugelassen wurden, allerdings gegen einen Auf-
schlag von weiteren 2/3 der regulären Prüfungsgebühren, getreu der hier unpassenden Maxi-
me „Wer es nicht im Kopf hat, soll es wenigstens im Geldbeutel haben“.

Offen ist bisher noch bei PZOK, wie und nach welchem Regelwerk zertifiziert wird, wer zertifi-
ziert, nach welchem Regelwerk geprüft wird und welche Inhalte curricular vorgeschrieben sind.
Das gilt allerdings auch für AKOMM. Deshalb sind die Befragungsergebnisse für beide Organi-
sationen von Interesse.



PR Newbie
Vielschreiber

Vielschreiber

Anmeldedatum: 14.04.2007
Beiträge: 44

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Beitrag 07.10.2008, 10:15   
      



Es ist schwierig den richtigen Weg zu finden. Einen muss man jedoch gehen, da man nicht so lange warten kann, bis alle Ungereimtheiten aus dem Weg gerollt wurden.

Ich habe mich entschieden, werde diesen Weg gehen und schauen was die Zukunft bereit hält und berichten, was meine Erfahrungen waren.

Dass es eine Diskussion gibt, finde ich gut. Würde es darüber keine Kommunikation geben, würde es stagnieren. Daher begrüße ich es, wenn sich etwas bewegen sollte und endlich einheitliche Kriterien geschaffen werden, so dass man nicht plötzlich aufwacht und sich denkt, oh je, hätte ich nur...

Mir missfällt am meisten, dass die Leute nur an ihren Profit denken und weniger, was für die Leute, die eine profunde Ausbildung erstreben, gut wäre: Ein einheitliches Curriculum als Orientierung.

Wie auch immer, die Zukunft wird zeigen, wohin sich dieser Diskurs bewegen wird.



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